• 01.04.2019, 09:36:34
  • /
  • OTS0027

Nächster Schritt für Europaspange

„Strategische Prüfung-Verkehr“ nun offiziell im BMVIT eingeleitet

Utl.: „Strategische Prüfung-Verkehr“ nun offiziell im BMVIT
eingeleitet =

St. Pölten (OTS/NLK) - Die Planungen für eine bessere
Verkehrsinfrastruktur im nördlichen Niederösterreich haben einen
weiteren Schritt genommen. Die Einleitung der „Strategischen
Prüfung-Verkehr“ wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation
und Technologie (BMVIT) offiziell aufgenommen und der Prüfungsprozess
damit gestartet. „Damit wurde der nächste Schritt in Sachen
Europaspange gesetzt“, so Verkehrsminister Norbert Hofer und
Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

„Nachdem sich zuerst die Region auf den gemeinsamen Ausbau von
Straßen- und Schieneninfrastruktur verständigt hat, sind wir nun auch
offiziell in der Phase der ‚Strategischen Prüfung Verkehr‘. Damit
folgt jetzt eine faktenbasierte und ergebnisoffene Prüfung für dieses
Infrastrukturprojekt im nördlichen Niederösterreich. Am Ende dieser
Prüfung durch das BMVIT wird feststehen, wie der weitere Ausbau von
Straße und Schiene in der Region aussehen wird“, informiert
Schleritzko.

„Eine bedarfsgerecht ausgelegte Verkehrs-Infrastruktur ist das
Rückgrat für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region und die
Lebensader für die dort lebenden Menschen. Ich freue mich, dass der
Bedarf im Schienen- und Straßenbereich nun detailliert erhoben wird,
damit wir eine solide Grundlage für die Entscheidung über
Infrastrukturprojekte der Zukunft haben“, so Bundesminister Hofer.

Die Prüfdauer für die Europaspange liegt bei etwa zwei Jahren. Dabei
werden alle Argumente für und gegen den Ausbau der Straßen- und
Schieneninfrastruktur abgewogen und anhand der Fakten über das
Projekt geurteilt. Bei den Konsultationen werden sowohl alle
relevanten Ansprechpartner als auch die Öffentlichkeit zu Wort
kommen. Mit der neuen Europaspange, welche die S 10 in Oberösterreich
und die S 3 im westlichen Weinviertel verbinden soll, dem Ausbau der
Franz Josefs-Bahn und den weiteren Investitionen in das
Landesstraßennetz soll die wirtschaftliche Entwicklung des nördlichen
Niederösterreichs weiter angekurbelt werden. Diese
Infrastrukturprojekte sind aber nur ein Teil der Regionalentwicklung.

Weitere Informationen: Büro LR Schleritzko, Florian Krumböck, BA,
Telefon 02742/9005-13546, E-Mail florian.krumboeck@noel.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NLK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel